Wo ist Anna?

Archiv

as Tal usually says. Nun bin ich seit bald zwei Monaten in Brasilien und habe mir schon lange nicht mehr die Zeit genommen, für euch (und nicht einmal für mich) über meine Erfahrungen zu schreiben. Dies, weil ich praktisch nie alleine unterwegs war, und mein Gehirn so völlig mit Lernen und Eindrücken speichern beschäftigt war, dass ich einfach keine Lust hatte, auf meinem Bildschirmgerät zu tippen. Barra da Lagoa, Florianópolis Nun denn…. Weiterlesen

Mundartkonzert auf Portugiesisch Endlich war es so weit: Das Konzert von Tiago Iorc stand auf dem Plan! Tiago Iorc ist ein brasilianischer Singer-Songwriter, der in Amerika aufgewachsen war und früher auch auf Englisch gesungen hat. Seine portugiesischen Lieder gefielen mir aber von Anfang an schon rein musikalisch besser. Als ich dann noch anfing, die Texte zu verstehen, war es um mich geschehen… Ich ging mit Diego zum Konzert, ohne den ich wahrscheinlich… Weiterlesen

Die meisten haben es unterdessen mitgekriegt: Ich bin bereits seit einigen Wochen wieder zuhause. Wer zudem meinen Instagram-Account kennt, weiss, dass ich nach Rapa Nui eine weitere Woche in Santiago verbracht hatte und – nach meiner Rückkehr – die Beine nicht still halten konnte und in Europa herumgestolpert bin. Gerade habe ich in meinem Tagebuch geblättert, um die Santiago-Seiten zu finden, musste dabei feststellen, dass ich gegen Ende etwas schreibfaul geworden war… Weiterlesen

Es ist Zeit, euch von meinen ersten Tagen (6. bis 13. Juni) in Santiago zu berichten – das war noch vor der unausstehlichen Nacht im Hostel und der Reise nach Rapa Nui. Diese Tage verbrachte ich grösstenteils mit Diego aus Brasilien, der einen Teil seiner Ferien in Santiago verbrachte. Am ersten Tag spazierten wir einfach ein bisschen durch die Stadt, wie ich das üblicherweise mache. Diego fand, dass ich im Reisen geübt… Weiterlesen

Meine Erfahrungen in Hostels in Südamerika sind bisher sehr unterschiedlich ausgefallen. Besitzer, Angestellte sowie natürlich die Gäste sind dabei ausschlaggebend, ob positive oder negative Erinnerungen gespeichert werden. Das unbequemste Bett kann durch nette Menschen wettgemacht werden. Gewisse Hostels sind sehr familiär, man sitzt zusammen an einem Tisch, der Besitzer singt einem Lieder der Toten Hosen vor, man wird umarmt oder mit «mi amor» und «mi niña» angesprochen und kriegt zum Abschied einen… Weiterlesen

Tag 1, Roadtrip nach Purmamarca Am Sonntag ging es schon früh los. Das heisst, so ungefähr um 10.30 Uhr. Schliesslich mussten wir zuerst alle noch erwachen und frühstücken und die Roadtrip-Teilnehmer wurden neu gemischt. Das heisst: Peter fuhr definitiv mit seinem Auto mit, Willem wollte auch mitkommen, und da das Mietauto der Franzosen relativ klein war, gönnte ich mir den Luxus, bei Peter mitzufahren (was zu guter Letzt auch einiges günstiger ausfiel,… Weiterlesen

Habe ich schon von dem gratis Wein berichtet? Anstatt der geplanten drei Nächte, blieb ich sieben. Aber nicht nur wegen des Weins – denke ich. Ich hatte schon von Anfang an vermutet, dass ich länger in Mendoza bleiben würde, halte mir beim Buchen aber gerne die Möglichkeit offen, das Hostel zu wechseln und buche deshalb lieber etwas weniger Nächte im Voraus. Da hier Herbst ist, und somit Nebensaison, ist das auch absolut kein… Weiterlesen

Mendoza Am Mittwoch um 7 Uhr in der Früh gelangte ich nach einer gemütlichen zehnstündigen Busfahrt nach Mendoza. Wie üblich (schliesslich schon das zweite Mal) nach langen Busfahrten, bestand meine erste Amtshandlung darin, die Toilette aufzusuchen. Als ich meine Hände trocknen wollte, wurde ich von einem kleinen Mädchen angegrinst. Es dauerte einige Sekunden, bis ich aus dem Tiefschlaf erwachte und merkte, dass, während sie die Hände wirklich unter einen Trockner hielt, ich… Weiterlesen

Wie zuvor in Buenos Aires und in Rosario verlängerte ich meinen Aufenthalt in Puerto Iguazú spontan. Zum Einen finde ich dieses Klima herrlich (wir hatten nicht wirklich viel Sonnenschein, aber es ist wunderbar warm bis heiss und irgendwie einfach gemütlich) und zum Anderen gefällt mir das Hostel (TangoInn Downtown) ausserordentlich gut. Für einmal ziemlich sauber und das 6er-Zimmer ist gross genug, dass man sich nicht auf die Füsse tritt. Ganz freiwillig war… Weiterlesen

Da ich in den letzten Tagen von der Schule (immerhin 20 Stunden) und dem Nachtleben von Buenos Aires etwas eingenommen war, finde ich erst jetzt die Zeit, etwas mehr über meine Reiseerfahrungen zu berichten. Nachdem ich mir die ersten paar Tage in Buenos Aires die Füsse wund gelaufen hatte und bereits etwas den Koller hatte, weil die meisten Chicas in meinem Dorm kein Englisch konnten und ich wirklich zu wenig Spanisch, um… Weiterlesen