Wo ist Anna?

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Mundartkonzert auf Portugiesisch Endlich war es so weit: Das Konzert von Tiago Iorc stand auf dem Plan! Tiago Iorc ist ein brasilianischer Singer-Songwriter, der in Amerika aufgewachsen war und früher auch auf Englisch gesungen hat. Seine portugiesischen Lieder gefielen mir aber von Anfang an schon rein musikalisch besser. Als ich dann noch anfing, die Texte zu verstehen, war es um mich geschehen… Ich ging mit Diego zum Konzert, ohne den ich wahrscheinlich… Weiterlesen

Für meine ersten paar Nächte hatte ich ein Hostel in Zentrums- und Meernähe gebucht. So ging ich sicher, dass ich, sollte ich dringend etwas benötigen, immer irgendwelche Läden in Reichweite hatte und dabei auch meine üblichen Erkundungsspaziergänge nicht zu kurz kamen. Ich mochte Floripa, wie es von Insidern genannt wird, von Anfang an. Wirklich. Schon beim Überflug. Auch das Hostel, das ich gebucht hatte, war mehr als in Ordnung. Ordentlich grosse Zimmer,… Weiterlesen

Da standen wir also, Linda, Lucia, Nina, Rebecca und ich, Anna. Freitagmorgen, unter der Byebye-Bar am Flughafen Zürich, ready to take off. Eigentlich hätten wir Nina hier das grosse Geheimnis verraten sollen: die Destination. Schliesslich war dies ihr Hochzeitsgeschenk – da wir es nicht fertig gebracht hatten, ihr eine Bacheloretteparty zu schmeissen, wollten wir sie ordentlich zu einer Wochenendreise einladen… dass diese nun über ein Jahr nach der Hochzeit stattfand, ist wieder eine… Weiterlesen

Die meisten haben es unterdessen mitgekriegt: Ich bin bereits seit einigen Wochen wieder zuhause. Wer zudem meinen Instagram-Account kennt, weiss, dass ich nach Rapa Nui eine weitere Woche in Santiago verbracht hatte und – nach meiner Rückkehr – die Beine nicht still halten konnte und in Europa herumgestolpert bin. Gerade habe ich in meinem Tagebuch geblättert, um die Santiago-Seiten zu finden, musste dabei feststellen, dass ich gegen Ende etwas schreibfaul geworden war… Weiterlesen

Meine Vorfreude auf Rapa Nui war riesig. Santiago war ja wettermässig etwas kalt und nass ausgefallen, also hoffte ich, auf der Osterinsel Sonne zu tanken und packte den Bikini zuoberst in den Rucksack. Am Morgen um 4 Uhr, nach der fast schlaflosen Nacht, stieg ich im strömenden Regen in mein Uber ein. Die erste Fahrt mit Uber, die ich über meine eigene App gebucht hatte. Huiuiui. Da die App meine Kreditkarte nicht… Weiterlesen

Es ist Zeit, euch von meinen ersten Tagen (6. bis 13. Juni) in Santiago zu berichten – das war noch vor der unausstehlichen Nacht im Hostel und der Reise nach Rapa Nui. Diese Tage verbrachte ich grösstenteils mit Diego aus Brasilien, der einen Teil seiner Ferien in Santiago verbrachte. Am ersten Tag spazierten wir einfach ein bisschen durch die Stadt, wie ich das üblicherweise mache. Diego fand, dass ich im Reisen geübt… Weiterlesen

«See you there» war wohl ein etwas vorschnelles Ende des letzten Blogs, schliesslich gab es da noch den Nachmittag und Abend, den unsere «Reisegruppe» in einem gemütlichen Café verbringen wollte, bis die jeweiligen Busse fuhren (ausser mir konnten alle am selben Abend weiterreisen, mein Bus fuhr erst morgens um 5.30 Uhr), und die Grenzüberquerung und Calama… Nun denn, nachdem wir in diesem Café unsere Bestellungen aufgegeben hatten, mussten wir es Hals über… Weiterlesen

Als wir am Samstagmorgen nach Tupiza aufbrachen, bemerkten wir, dass das Geräusch im rechten Vorderrad lauter geworden war. Beunruhigend laut. Wir entschieden uns also, einen Mechaniker aufzusuchen. Die beiden Männer, die wir im Geschäft des Mechanikers antrafen, waren aber irgendwie beide nicht der Mechaniker selbst. Netterweise eskortierte uns einer davon aber zu einem anderen Mechaniker, weil der eigentliche Mechaniker unauffindbar war. Das heisst, wir fanden schliesslich drei (andere) Mechaniker vor, die zwischen… Weiterlesen

Das mehr oder weniger planlose Reisen gefällt mir wunderbar. Man geht einfach mit dem Flow. Anstatt alles schon gebucht zu haben, kann man mitten im Tag seine Meinung und die Route ändern. Georgia, aus London, hatte uns beim Jenga von Iruya erzählt, diesem Bergdörfchen, das sie unbedingt besuchen wollte. Peter biss an und fand, da würde er auch gerne hinfahren. Ich könne auch mit, wenn ich denn wolle. So sicher war ich… Weiterlesen

Tag 1, Roadtrip nach Purmamarca Am Sonntag ging es schon früh los. Das heisst, so ungefähr um 10.30 Uhr. Schliesslich mussten wir zuerst alle noch erwachen und frühstücken und die Roadtrip-Teilnehmer wurden neu gemischt. Das heisst: Peter fuhr definitiv mit seinem Auto mit, Willem wollte auch mitkommen, und da das Mietauto der Franzosen relativ klein war, gönnte ich mir den Luxus, bei Peter mitzufahren (was zu guter Letzt auch einiges günstiger ausfiel,… Weiterlesen